Wahrsagerin auf der Kirmis

Die Kunst des Wahrsagens ist etwa im siebsten Jahrhundert in China entstanden.

Wahrsagerin Die Kunst des Wahrsagens ist etwa im siebsten Jahrhundert in China entstanden. Als Wahrsagerin bezeichnet man eine Frau die die Zukunft voraussagt, indem sie aus z.B. einer Glaskugel, dem Kaffeesatz liest oder sich die Hände der Fragendenperson anschaut. Eine Wahrsagerin ist heufig auf Jahrmärkten und kirmessen anzutreffen. Ihre Stände sind meistens kleine alte Wohnwagen. Das Innere diese Wohnwagens ist oft mit vielen verschiedenen dunklen seiten tüchern verhangen. in der hinteren Mitte des Wohnwagens befindet sich ein kleiner Tisch auf dem eine Glaskugel steht. Die Wahrsagerin trägt einen alten Umhang und verschiedene Tücher. Das Wahrsagen wird heufig von alten Frauen betrieben die viel und auch schon sehr lange Erfahrung mit diesem Bereich der Esoterik hat. Personen die Fragen zu ihrer Zukunft, ihren Ängsten oder zu einer bestimmten Person haben betreten den Wohnwagen mit einem mulmigen Gefühlt und knien sich vor den kleinen Tisch mit der Glaskugel im hinteren Bereich. Die Wahrsagerin versucht den Fragenden von dem was sie sieht zu überzeugen.

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